Eine Wasserpumpe und viel Gartenarbeit.

2018-09-25 11:02

Sr. Ingeburg berichtet aus der Tuberkulose-Station in Malala, Papua Neu Guinea

 

Heute war ich in der Tuberkulose Station und habe ein paar Bilder gemacht. Unser TB-Ward ist voll belegt. Die Patienten sind zwar krank, aber sehr froh, hier sein zu können.
Das Krankenhaus kann sie nicht mit Essen versorgen. Deshalb kommt immer jemand mit, der sich um die Verpflegung kümmert. Meist sind das die Ehefrauen oder Mütter, die das Kochen übernehmen und bei der Gartenarbeit helfen.

So auch unser Katechist und seine Frau.
Er hat TB und seine Frau kümmert sich um ihn. Heute habe ich ihnen geholfen, eine kleine Küche zu errichten.
Die Kranken kommen oft von weit her zu uns, nicht nur aus der Pfarre in Malala. Sie sind sehr glücklich hier zu sein und viele meinen, dass die Monate bei uns die Schönsten ihres Lebens sind, mit einem Bett und einem schönen Zimmer. Ich freue mich sehr für die Patienten.
Danke, dass Sie das ermöglichen.

Viele haben nach Gartenwerkzeugen gefragt, Spaten, Buschmesser, etc. um mehr Gärten anlegen zu können. So entstehen rund um die Küche viele kleine Gärten.

Auf den Fotos sieht man auch die neue Wasserversorgung. Die Wasserpumpe fördert das Wasser aus dem Boden und kann das ganze Krankenhaus versorgen.
Das war viel Arbeit, aber es hat sich wirklich gelohnt.

Dankt und lobt den Herrn mit mir!

Sr. Inge, Malala, PNG

 

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