Aktuelles

Ältere Artikel finden Sie in unserem Archiv ...hier

--------------------------------

Postulatsaufnahme in Wien - Alser Straße

tl_files/missionsschwestern/file_uploads/aktuelles/11_11_aktuelles_postulatsaufnahme.jpgAm 1. November wurde Maria Müller in der Formationsgemeinschaft der Steyler Schwestern in Wien in das Postulat (erste Ausbildungsphase im Ordensleben) aufgenommen. Im Rahmen eines Wortgottesdienstes überreichte ihr die Provinzleiterin Sr. Magdalena Eichinger eine Hl. Geist-Medaille die sie daran erinnern soll, dass es Gottes Geist ist, der uns als Missionarinnen in der Nachfolge Jesu stärkt und leitet. Maria wurde in dieser Feier begleitet von ihren Angehörigen, die dazu aus Aachen (D) angereist kamen. Den Wunsch für die frisch gebackene Postulantin drückten die Mitfeiernden in einem Segensgebet mit folgenden Worten aus:

"Ich wünsche dir Kraft auf deinem Weg,
Kraft aus der Höhe und Kraft aus der Tiefe,
damit du deine Berufung spürst und deinen Schritten traust."

Sr. Hemma Jaschke SSpS

 

Here I am, Lord!

Noviziatsbeginn von Christine Müller

Am Sonntag, dem 14. August 2011, fand in Bötzingen bei Freiburg, dem Noviziatshaus der Steyler Missionsschwestern, die Aufnahme von Christine Müller ins Noviziat statt.
"Herr, hier bin ich vor Dir - Deinem Ruf möchte ich antworten, Herr."
Mit diesen Worten brachte Sr. Christine Müller ihren Dank und ihre Freude über die Aufnahme ins Noviziat, einem weiteren Schritt in der Nachfolge Jesu, zum Ausdruck.

Schwester Christine hat sich entschieden, den Weg der Nachfolge Jesu innerhalb unserer missionarischen Ordensgemeinschaft zu gehen. Sr. Christine stammt aus Süddeutschland, ist 29 Jahre alt und von Beruf Realschullehrerin. Die letzten 10 Monate verbrachte sie in der Postulatsgemeinschaft in Wien. In dieser Zeit lernte sie die Gemeinschaft der Steyler Missionsschwestern besser kennen:

- Wer sind die Steyler Schwestern?
- Was verbindet die 3.500 Mitglieder auf der ganzen Welt?
- Wo und wie leben sie?
- Wie verwirklichen sie ihren missionarischen Auftrag in der Welt von heute?
- Woraus leben sie? Was ist der tragende Grund, die treibende Kraft?

Das Postulat bietet die Möglichkeit eines allmählichen Übergangs in das Ordensleben. Es geht darum, das Wirken Gottes und die eigene Antwort darauf immer bewusster wahrzunehmen und die eigene Berufung zu erkennen.

Zum Noviziatsbeginn hat Christine gleichsam gesagt: "Ich habe eine Ahnung, wer ihr seid, wie und woraus ihr lebt, und ich möchte zu euch gehören. In den kommenden zwei Jahren will ich prüfen und mit eurer Hilfe erkennen, ob dies der Platz ist, an dem Gott mich haben will." In unseren Konstitutionen (der Lebensregel) heißt es: "Das Noviziat ist die Einführung in die bedingungslose Nachfolge Christi auf dem Weg der evangelischen Räte gemäß der Spiritualität unserer Kongregation und ihrer Lebensweise." Die Novizinnen begeben sich auf eine vielfältige Reise

- auf die Reise ins eigene Innere,
- auf die Reise in die Spiritualität, Tradition und die Welt der Steyler Missionsschwestern mit ihren unterschiedlichen Einsatz- und Lebensweisen,
- auf den Lernpfad, Gebet und Arbeit zu verbinden.
Sie bereiten sich vor auf das Leben in den drei Gelübden der gottgeweihten Keuschheit, der evangelischen Armut und des apostolischen Gehorsams.

Gleich zu Beginn des Noviziats machte die Kommunität, in der Sr. Christine jetzt leben wird, einen Ausflug in die Vogesen. Das war ein gelungener Startschuss und ließ erfahren: "Du führst mich hinaus ins Weite!" (Ps 18,20)

Wir freuen uns mit Sr. Christine über diesen Schritt auf ihrem Lebensweg und wünschen ihr Gottes reichsten Segen. Der Herr, der sie gerufen hat, sei ihr Licht und ihr Heil!

Sr. Anna-Maria Kofler SSpS

 

Party im Kloster

tl_files/missionsschwestern/file_uploads/aktuelles/11_08_aktuelles_party1.JPGUnsere Postulantin, Christine Müller, hat in den letzten Monaten ihre Zeit der Vorbereitung auf das Noviziat in Österreich gemacht. Sie hat in der Ausbildungsgemeinschaft in Wien gelebt und konnte unsere Kongregation und wichtige, neue Aufgabenfelder kennen lernen: Essensausgabe für Obdachlose, Krankenhausseelsorge, Leitung des Chores bei Festveranstaltungen und missionarische Veranstaltungen. Wöchentlich machte sie Fahrdienste für die Gemeinschaft im Kloster St. Koloman. Dabei konnte Christine vielen Menschen in Stockerau begegnen. Mit den Schwestern vom Betreuten Wohnen und der Pflegeabteilung hat Christine an diesem Tag auch das Nachmittagsprogramm gestaltet. Ihre fröhliche und nette Art hat uns allen gut getan und wir freuen uns sehr, dass Christine am 15. August  in Bötzingen, Süddeutschland, das Noviziat beginnen wird, wo sie in die geistlichen Grundlagen unserer missionarischen Berufung eingeführt wird. Zum Abschied schlüpfte sie noch in das alte Ordenskleid der ersten Generation und verabschiedete sich „auf spritzige Weise" mit einer kleinen „Party" von der Schwesterngemeinschaft. Wir wünschen ihr Gottes Segen, dass sie mit Freude ihre Berufung leben und entfalten kann und als Missionarin die Herzen der Menschen erreichen wird.

tl_files/missionsschwestern/file_uploads/aktuelles/11_08_aktuelles_party2.jpgAm 2. Juli feierten mehrere Schwestern ihr Jubiläum. Darunter war Sr. Waltraud Varga, die vielen Stockerauern gut bekannt ist. Sie war jahrelang als Provinzökonomin tätig. Ob Post oder Banken, Versicherungen oder Behörden. Ihr Engagement und ihre Kompetenz waren überzeugend. Sr. Waltraud kann auf 50 Jahre Ordensleben zurück schauen. Sr. Maria Chiara Ellecosta, die seit dem Beginn unserer Niederlassung in Rumänien ist, hat seit 1991 Höhen und Tiefen der neuen Region hautnah miterlebt. 2005 wurde die erste Filiale in der Rep. Moldau eröffnet. Sr. Maria Chiara hat 25 Jahre Profess. Gemeinsam mit ihr feierte Sr. Elisabeth Salfinger. Sie ist Krankenschwester und arbeitet im Orthopädischen Spital. Davor konnte sie auf den Philippinnen und in Rumänien Erfahrungen sammeln, mehrere Jahre hat sie junge Frauen in der Ausbildung zur Missionsschwester begleitet. Wir freuen uns mit den Schwestern und danken Gott für das Gute, dass er in ihrem Leben getan hat.

 

tl_files/missionsschwestern/file_uploads/aktuelles/11_08_aktuelles_party3.jpg

Aufnahmefeier am Pfingstsonntag in Wöllersdorf

tl_files/missionsschwestern/file_uploads/aktuelles/11_06_aktuelles_aufnahmefeier.JPGHerr schenke uns eine tiefe Freudeüber unsere Berufung als Mitglieder der Missionarischen Heilig-Geist-Gemeinschaft,
lass uns so leben, dass unsere Freude andere ansteckt.
Hilf uns, immer mehr dir zu vertrauen und
segne uns und unsere Familien. Amen.

Mit großer Freude wurden zu Pfingsten von Sr. Christa Petra drei neue Mitglieder in die Heilig Geist-Gemeinschaft aufgenommen. Schon seit längerer Zeit war die Sehnsucht dazu in ihnen gewachsen. Sr. Andrea Maria begleitete sie auf ihrem Weg. Renate, Irene und Regina bedeutet es viel, zur MHGG zu gehören und sich dem Wirken des Hl. Geistes besonders anzuvertrauen. Sie haben erfahren: „Jetzt bin ich angekommen!“ Wie die 12 Apostel, die zu Pfingsten im Obergemach versammelt waren (unsere Kapelle ist im 1. Stock), haben auch
wir gemeinsam gebetet, gesungen und uns gefreut, besonders über die Neuen

MaZ-Sendungsfeier zu Pfingsten

Stephan, Magdalena und Philipp werden als "Missionar/in auf Zeit" (MaZ) im Sommer nach Übersee aufbrechen. Am Pfingstmontag erhielten sie dazu im Missionshaus St. Gabriel, gemeinsam mit vier anderen Missionaren ihre Sendung.
Einen ausführlichen Bericht dazu finden Sie auf der Homepage der Steyler Missionare:
www.steyler.at - 13.6. Sendungsfeier am Pfingstfest

tl_files/missionsschwestern/file_uploads/aktuelles/11_06_aktuelles_sendungsfeier2011.jpg
  die drei neuen MaZ mit den MaZ-Verantwortlichen Alois Bischofberger und Sr. Hemma Jaschke SSpS

Verjüngerungskur im Kloster St. Koloman

tl_files/missionsschwestern/file_uploads/aktuelles/11_04_aktuelles_renovierung_stkolomann1.JPG Seit Anfang dieses Jahres bereiten wir uns auf die kommenden Jubiläen vor:

1000 Jahre Hl. Koloman (Okt. 2011-Okt.2012) und 100 Jahre Steyler Missionsschwestern in Österreich (2012). Von Jänner bis Juni 2011 wird unsere Klosterkirche ausgemalt und saniert. Sie ist ein wichtiger Ort, an dem wir uns mehrmals am Tag zu Gebet und Liturgie treffen. Da St. Koloman vor allem Heimstätte für unsere kranken und alten Mitschwestern ist, hat diese Schwesternkommunität keine Nachwuchsprobleme. So sind z.B. 2011 15 Schwestern aus anderen Kommunitäten nach hier gekommen. Damit unsere Kirche und die Heiligen in neuem Glanz erstrahlen können, legen nicht nur Handwerker sondern auch viele Schwestern liebevoll Hand an. Der Hochaltar braucht eine gründliche Pflege. Nicht nur der Hl. Koloman sondern auch die Heiligen: Theresia von Avila, Hildegard von Bingen, Andreas und Gregor der Große erfreuen sich einer sorgfältigen Behandlung.
tl_files/missionsschwestern/file_uploads/aktuelles/11_04_aktuelles_renovierung_stkolomann2.jpg Wir hoffen, dass wir Pfingsten, Dreifaltigkeit und die Ordensjubiläen
mit großer Freude in der sanierten Kirche feiern können.

Reisebericht Südtirol

Personengruppe vor einem Autp

Wie jedes Jahr haben wir uns auch heuer aufgemacht - diesmal Sr. Christa Petra und Mitglieder aus Nieder- und Oberösterreich - um ins schöne Südtirol zu fahren. Dort entdeckten wir Spuren vom Hl. P. Josef Freinademetz, dem ersten Missionar der Steyler Missionare (in China), und von Sr. Theresia, Margaretha Messner, der ersten Generaloberin der Steyler Schwestern. Ein großes Hallo gab es bei unserem kurzen Besuch bei den Steyler Schwestern in Sterzing, die als Gastgeberinnen Meisterinnen im Improvisieren sind. Am Aschermittwoch trafen wir uns in der Pfarre Bixen-Milland mit Südtirolern zum jährlichen Besinnungstag und haben uns mit dem Thema "Vertrauen" beschäftigt.

Sr. Christa Petra hat auf das Jubiläumsjahr hingewiesen und auf das Vertrauen der Schwestern, in Unsicherheit und Umbrüchen Gottes Nähe und Hilfe zu erleben. Frau Marianne Haas hat uns mit ihrer Meditation tiefer erfahren lassen, was Vertrauen für unser Leben bedeuten kann. Beim Aschermittwoch-Gottesdienst erzählte uns P. Meinrad eine sehr berührende Vertrauens-Geschichte. Am Donnerstag ging es dann nach Tschötsch, in jene Pfarre, in der die Schwestern so lange präsent waren. Dort hatten wir mit Südtiroler Mitgliedern gute Begegnungen und wir fühlten uns beschenkt. 2012 kommen wir sicher wieder!

"Nonne-Kutte-Sister Act"...

Begegnung mit Firmlingen

In den letzten Wochen haben eine Reihe von Firmgruppen die Gelegenheit genützt, unser
Missionskloster St. Koloman kennen zu lernen
bzw. "echte Klosterschwestern" in ihre Pfarre einzuladen. Die Neugier, was sich denn so alles
tut in einem Kloster, wie der Tagesablauf einer Schwester aussieht, ob man denn auch "hinausgehen" dürfe und viele andere Fragen bewegten die Jugendlichen. In der Begegnung
mit uns Schwestern kam auch zur Sprache, was denn jemanden dazu bewegt, ins Kloster zu gehen und wie es aussieht, heute Missionarin zu sein.
Die Firmlinge wurden sozusagen auf
eine Reise durch die "weite Welt der Steyler
Missionsschwestern" mitgenommen.






tl_files/missionsschwestern/file_uploads/aktuelles/11_03_aktuelles_firmlinge1.JPG

tl_files/missionsschwestern/file_uploads/aktuelles/11_03_aktuelles_firmlinge2.JPG tl_files/missionsschwestern/file_uploads/aktuelles/11_03_aktuelles_firmlinge3.JPG

Fotos: Firmlinge aus der Pfarre Stockerau beim Kloster-Workshop am 12.3.2011 in St. Koloman

Bibelwoche in unserer Volksschule - 21. – 25. Februar 2011

Im Schauen (Verschiedene vollständige Bibeln und Kinderbibeln; Modelle vom Leben und Feiern zur Zeit Jesu)
im Hören aus der Bibel im Regenbogenzelt
beim Lesen: Interessantes „Rund um die Bibel";
beim Spielen (Puzzles, Quartett, Brettspiele, Bibelspiele am PC)
beim Lösen von Rätselnoder bei der Ausstellung „Expedition Bibel" im Dommuseum,machten sich die SchülerInnen auf eine "Entdeckungsreise mit allen Sinnen" durch die Welt der Bibel.

Den Abschluss bildete eine gesungene und gespielte Bibelgeschichte: Die Hochzeit von Kana - und Teilen von selbst gebackenem Fladenbrot mit Eltern und Kindern.

Einen Bericht von Sr. Irma finden Sie ...hier

Weitere Fotos finden Sie ...hier

tl_files/volksschule/file_uploads/projekte/2011_projekte_bibelwoche/Bibelwoche-2011-161.jpg tl_files/volksschule/file_uploads/projekte/2011_projekte_bibelwoche/Bibelwoche-2011-153.jpg
tl_files/volksschule/file_uploads/projekte/2011_projekte_bibelwoche/Bibelwoche-2011-154.jpg tl_files/volksschule/file_uploads/projekte/2011_projekte_bibelwoche/Bibelwoche-2011-098.jpg

Erdrutsch beschädigt auch Steyler Zentralhäuser in La Paz

Bolivien - Bedingt durch sehr starke Regenfälle, begann am vergangene Samstagabend, in La Paz vom Stadtteil Cupini aus, sich die gesamte Erde zu bewegen und kam ins Rutschen. Sehr viele Häuser wurden zerstört. Leider ist auch unser Zentralhaus der Steyler Missionare und jenes der Steyler Missionsschwestern unbewohnbar geworden.

Bei den Erdrutschen, die am vergangenen Wochenende vor allem in den Armenvierteln der bolivianischen Millionenstadt La Paz verheerende Schäden angerichtet haben, sind das Zentralhaus der Steyler Missionare und das Haus der Steyler Missionsschwestern in Mitleidenschaft gezogen worden. Das berichtet der Steyler Missionar Pater Michael Heinz in die Heimat. Gott sei Dank haben wir keine Menschenleben zu beklagen, weil allen noch rechtzeitig die Flucht gelungen ist, so Heinz. Aber die materiellen Verluste sind enorm.

Mit Hilfe von Mitbrüdern und Freiwilligen habe man in der Zona Callapa Gegenstände aus dem Zentralhaus, die den Erdrutsch überstanden haben, in die Pfarrei El Alto bringen können. Den Schwestern bleibe allerdings der Zugang zu ihrem Provinzhaus nach wie vor verwehrt. Zu gefährlich sei es bislang, das Gebäude nach den Erdrutschen zu betreten.

Bei eine der schlimmsten Naturkatastrophen in der Geschichte Boliviens hat sich am Wochenende nach tagelangen heftigen Regenfällen im Süd-Osten von La Paz ein gewaltiger Erdrutsch ins Tal verschoben und Häuser, Autos und Strassen unter sich begraben. 5.000 Menschen wurden obdachlos, getroffen wurden vor allem die Armenviertel der Stadt. Obwohl inzwischen mit den Aufräumarbeiten begonnen wurde, gleichen viele Stadtteile nach wie vor einem Schlachtfeld aus Trümmern, Geröll und Schlamm.

Siehe auch www.steyler.at und www.steyler-missionarinnen.de

Vitani ! – Willkommen in der Slowakei

tl_files/missionsschwestern/file_uploads/aktuelles/11_02_aktuelles_slowakei.jpgVitani ! Herzlich willkommen zur europäischen Formationswoche bei den Steyler Missionsschwestern in Ivanka pri Nitri/Slowakei. Eine Woche lang trafen sich die Novizinnen aus der Slowakei und die Postulantinnen aus Polen und Österreich/Deutschland zu einem gemeinsamen Workshop: „Jesus encountering women“. Auf vielfältige Weise konnten wir in der Auseinandersetzung mit Frauen aus dem Evangelium Jesus und auch uns selbst begegnen. Sr. Annemarie Reisch ermöglichte uns durch ihre Referate und die sorgfältig ausgewählten Methoden einen tieferen geistlichen Zugang zur Bibel zu finden.

Velme dobre. Sehr gut war aber nicht nur der geistliche Tiefgang, sondern auch die Begegnung mit den Schwestern. Trotz der Verschiedenheiten und bei aller Sprachenverwirrung, kam die Freude an der interkulturellen Gemeinschaft vollends zum Durchbruch! Bei den Gebetszeiten, beim Schlittenfahren, Tanzen, Spieleabend vor offenem Kaminfeuer wuchs das gegenseitige Verstehen und die Verbundenheit.

Dakyjem der slowakischen Provinz für ihre herzliche Art der Gastfreundschaft und das wohlwollende Begleiten unseres Weges!